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Tage auf See machen hungrig. Dem wird natürlich auf der "Beste" Rechnung getragen. Morgens gibt es ein reichliches Frühstück mit Kaffee oder Tee. Es
kann zwischen türkisch oder deutsch gewählt
werden. Dieses Frühstück an Bord wird von allen immer besonders genossen. Wir verstehen uns nicht als Dienstleister. Alles wird von allen gemacht.Nur die Fürsorge für die Sicherheit der Yacht bleibt bei uns,
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Mittags befinden wir uns meistens auf See oder ankern in einer Badebucht. Deshalb gibt es leichte Kost, bestehend aus Salaten aller Art, oder belegten Broten, die von der Crew, unter
Anleitung von Bordfrau Peggy, in immer neuen schmackhaften Varianten gezaubert werden. Abends gehen wir zünftig aus und besuchen ländliche Restaurants oder auch einfache Kneipen, in denen manchmal und völlig
zufällig Folklore oder Tanz geboten werden. Fast überall gibt es ausgezeichneten türkischen Wein und das "Nationalgetränk" Raki, die nach einem sportlichen Tag besonders gut schmecken und dabei
durchaus noch bezahlbar sind. Der Abend klingt aus mit interessanten Spielen oder Unterhaltung an Bord. Manches Mal geht es auch einfach feuchtfröhlich zu. Natürlich wird auch an Bord gekocht.
Besonders dann, wenn wir uns weit von der Zivilisation entfernt haben, was in diesem Revier noch immer möglich ist. Die gesamte Verpflegung wird aus der Bordkasse bestritten. Ihnen entstehen also keine zusätzlichen Kosten, es sei denn, Sie sprechen den alkoholischen Getränken außergewöhnlich zu.
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Die Küstenregionen der Türkei sind noch weniger erschlossen, als man sich vorstellt. Daher ist es sinnvoll, sich bereits am Ausgangangsort des Törns mit möglichst vielen
Lebensmitteln nach dem jeweiligem Geschmack der Crew auszustatten. Das ist günstig und entlastet die Bordkasse.
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Der Skipper ist von der Einzahlung in die Bordkasse befreit. Das belastet aber nur wenig, da er in den Gaststätten meistens das Essen und die Getränke gratis erhält.
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